Die Vision – Von der Idee zu einer besseren Zukunft

1 Mose/Genesis 28,12: Jakob sieht im Traum eine Leiter, die bis zum Himmel reicht.

Daniel 2-4: König Nebukadnezzar träumt von den vier Weltreichen und Daniel erfährt im Traum die Deutung von Nebukadnezzars Traum.

Matthäus 1,20: Ein Engel erklärt Josef im Traum die Herkunft Jesus.

Matthäus 27,19: Die Frau des Pilatus träumt, dass Jesus unschuldig ist.

Visionen begleiten die Menschen schon seit tausenden von Jahren. Oft in Verbindung zum Religiösen und Übernatürlichem. Sie wurden genutzt um Frieden zu stiften, aber auch missbraucht um Kriege zu beginnen.

In der Geschichte wurden sie oft mit Träumen gleichgesetzt, mit übernatürlichen Erscheinungen oder Aufträgen Gottes. Nach heutigem Wissensstand gibt es kein wissenschaftliches Fundament zur Begründung derartiger Visionen. Wir müssen uns also vom Gedanken übernatürlicher Aufträge und Träume verabschieden.

Doch auch im Jahr 2014 spielen Visionen eine wichtige Rolle. Visionen stehen für Ziele, stehen für Fortschritt und sind ein großes Bild einer gewünschten Zukunft. Visionen spielen vor allem in Unternehmen eine wichtige Rolle. Visionäre Weiterlesen “Die Vision – Von der Idee zu einer besseren Zukunft” »

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Der Co-Brand Award 2014

Der alljährliche Co-Brands Award findet am 5.Mai.2014 in Hamburg statt. Doch bevor wir etwas über den Award erzählen, erklären wir noch kurz das Wort Co-Branding.

Von Co-Branding spricht man, wenn sich zwei oder mehr etablierte Marken zusammentun, um eine bessere Vermarktung eines oder mehrerer Produkte zu erzielen. Das Ziel ist hierbei ein beidseitiger Austausch von Qualitätsversprechen und Image-Transfer.

(Quelle: www.hypovereinsbank.de und www.abload.de)

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Beispiele von erfolgreichen Co-Branding-Projekten ist beispielsweise Fruity Smarties. Hierbei kooperierten zwei Konkurrenten miteinander, um ein neues Produkt zu schaffen. Als Grundlage nahm man die üblichen Schokolinsen von Nestlé. Doch statt der gewohnten Schokolade füllte man die Linsen mit Haribo Golbärchen. Ein neues Produkt ist durch erfolgreiches Co-Branding entstanden. Nivea-Lotionen als Zugabe zu verschiedenen Markenrasieren – Co-Branding. Die FC Bayern Sparkarte der Hypovereinsbank – ebenfalls Co-Branding. Der Philadelphia-Milka-Brotaufstrich oder Ferrari-Turnschuhe von PUMA – Co-Bran-ding. Viele etablierte Marke betreiben Co-Branding um mit einem doppelten Qualitätsversprechen den Günstig-Anbietern aus Asien entgegenzuwirken und die Weiterlesen “Der Co-Brand Award 2014” »

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Der Namingprozess – Mehr als nur ein bisschen Brainstorming

(Quelle: www.philmckinney.com)

HiRes-2Der Namingprozess, ein Vorgang der viel Zeit beansprucht und dennoch leider in vielen Firmen nach wie vor als „Nebenbei-Projekt“ betrachtet wird. Seltsam finden wir, denn der Name ist der lebenslange Begleiter einer Marke oder eines Produktes und nicht selten ein wichtiger Faktor für den Erfolg oder Misserfolg einer Marke. Wir erklären heute kurz den Ablauf eines handwerklich fundierten Namingprozesses. Doch zuerst zeigen wir euch einige Beispiele wie man es am besten NICHT macht.

 

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LEGO – Vom Klötzchenhersteller zum Spielzeugimperium

(Quelle: www.loopoo.de)

lego_steine_489_185Die bekannte Spielzeugmarke LEGO wurde 1932 in Dänemark gegründet. Anfangs ein klassischer Hersteller von Holzspielzeug, entwickelte sich LEGO über viele Jahre zum Hersteller der auf der ganzen Welt bekannten LEGO-Steine. Das Produkt der dänischen Spielzeugmarke wurde 30 Jahre lang durch ein angemeldetes Patent geschützt, welches jedoch 1988 auslief, was zu zahlreichen Nachahmern führte.

Über die Zeit ist der Spielzeughersteller allerdings etwas in die Jahre gekommen. Einige Trends wurden verpasst, die vor allem in der Kinderspielzeugindustrie sehr wichtig sind. 2004 stand die dänische Kultmarke sogar kurz vor der Pleite. Der Aufstieg der Computerspiele und Spielkonsolen ließ die Spielzeugmarke sogar rote Zahlen schreiben. 2014 – 10 Jahre später ist LEGO der zweitgrößte Spielzeughersteller der Welt, mit einem Gewinn von 920 Millionen Euro (2013). Was hat sich also in den letzten 10 Jahren verändert?  Wie ist dieser bemerkenswerte Aufstieg zustande gekommen? Weiterlesen “LEGO – Vom Klötzchenhersteller zum Spielzeugimperium” »

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McDonald´s – wie ein Konkurrent aus dem Nichts auftaucht

 

(Quelle: www.canadianfreestuff.com)

McDonalds-Logo-1Der vor über 70 Jahren gegründete Riesenkonzern mit dem goldenen M, zählt mit seinen 1.800.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von über 28 Mrd. US-Dollar (2013) als die umsatzstärkste Fast-Food-Kette der Welt. Der Fast-Food-Gigant betreibt über 34.000 Restaurants in 118 verschiedenen Ländern.

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Die Dienstleistungsmarke

Eine Dienstleistungsmarke ist eine Marke, deren Kundennutzen  im Gegensatz zu Produktmarken nicht in Form eines materiellen Gutes sondern einer immateriellen Leistung besteht.

Produktmarken haben die Möglichkeit sich über Design, Innovationen, Produktfunktionen etc., ausreichend zu differenzieren und so dem ausschließlichen Wettbewerb über Preis und Qualität zumindest bedingt zu umgehen.

Dienstleistungsmarken können im Vergleich zu Produktmarken nicht auf die Differenzierungskraft ihrer Produkte zurückgreifen. Ihnen bleibt lediglich Weiterlesen “Die Dienstleistungsmarke” »

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Markenanmeldungen – ein Überblick

“Das Produkt ist das, was das Unternehmen herstellt, die Marke das, was der Kunde kauft”.
(J. Kapferer)

Auf diesem Blog schreiben wir viel über Marken, Markenstrategien, Markenimages und über vieles mehr. Wieviele Marken werden aber tatsächlich angemeldet und geschützt?

Aktuelle Zahlen vom Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) zeigen, dass im letzten Jahr 2013 in Deutschland 60 161 Marken angemeldet wurden. Davon wurden 43 507 Marken ins Markenregister eingetragen. Das entspricht ca. 174 Marken pro Arbeitstag. Dabei stieg die Zahl der Anmeldungen im Vergleich zum Jahr 2012 um 0,5 Prozent.

DPMA BundesländerNordrhein-Westfalen steht an der Spitze der Markenanmelder mit 12 726 Anmeldungen Weiterlesen “Markenanmeldungen – ein Überblick” »

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Neuropsychologie der Marken – Trait und State-Marken

Neuropsychologie der Marken – Trait- und State-Marken

Heute möchte ich einmal zwei grundlegende Markentypen aus der Sicht der Neuropsychologie erläutern. Zum einen die sogenannte Trait-Marke und zum anderen die State-Marke. Aufmerksam bin ich auf diese Markentypiken durch ein Buch über Neuromarketing geworden.

Kommen wir zunächst zu den Begriffen Trait und State. Die beiden Begriffe kommen ursprünglich aus der Persönlichkeitspsychologie. Während Trait eine stabile, beständige Persönlichkeitseigenschaft ist, steht State für einen momentanen Zustand der eher situativer Natur ist.

Wird man beispielsweise auf dem Weg nach Hause von einem Hund angebellt und man erschrickt sich, ist das State. Leidet man jedoch unter einer Hundephobie, ist das Trait.

Nun zum eigentlichen Thema, den Trait- und State-Marken. Die Erklärung hierzu liegt eigentlich schon sehr nahe.

Trait-Marken sind Persönlichkeitsmarken. Der psychologische Nutzen einer Trait-Marke ist es, Weiterlesen “Neuropsychologie der Marken – Trait und State-Marken” »

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Basiselemente des Corporate Design – 5. Foto- und Bildwelten

Der fünfte und letzte Artikel unserer Blogreihe zum Thema Corporate Design behandelt das Thema Foto- und Bildwelten.

Die Basiselemente des Corporate Design:

  1. Logo
  2. Farben
  3. Typografie
  4. Proportionen
  5. Foto- und Bildwelten

 

Wenn Ihnen eine Marlboro Zigarette angeboten wird, welche Bilder gehen ihnen durch den Kopf? Ein Cowboy, der an einem Lagerfeuer sitzt? Vielleicht ein paar Pferde die durch die Prärie galoppieren? Sie spüren ein Gefühl von grenzenloser Freiheit?

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Basiselemente des Corporate Design – 4. Proportionen

Der vierte Blogbeitrag unserer Artikelreihe behandelt das Thema Proportionen. Proportionen spielen vor allem im Design eine wichtige Rolle.

Die Basiselemente des Corporate Design:

  1. Logo
  2. Farben
  3. Typografie
  4. Proportionen
  5. Foto- und Bildwelten

 

Proportionen spielen im Design eine wichtige Rolle:

-       In welchem Verhältnis stehen große zu kleinen Elementen?

-       In welcher Proportion sollten zwei aufeinandertreffende Kanten stehen?

-       Welche Linienführung hält das menschliche Auge für ästhetisch?

Die Norm für ästhetische Linienführung und Proportionen ist der sogenannte „goldene Schnitt“.

 

Der goldene Schnitt…:

-       Ist ein als harmonisch empfundenes Proportionsmaß

-       Ist mathematisch berechenbar

-       Wird auch als „göttliche Teilung“ bezeichnet

-       Kommt sehr oft in der Natur vor

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